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Spirituelle Themenwelt

Die neusten Blogbeiträge

  • „Aromaöle – Einzelauflistung mit Beschreibung und Anwendungsmöglichkeiten“
    Welche Eigenschaften einzelne Aromaöle haben kannst du aus der nachfolgenden Tabelle entnehmen. Des weiteren kannst du auch die entsprechende Anwendungsmöglichkeiten einfach ablesen. Suchst du eine bestimmte Verwendung kannst du den Tabellenfilter benutzen.
  • Energetische Raumreinigung – Frühjahresputz ein spirituelles Ritual
    Die energetische Raumreinigung sorgt für eine harmonische Atmosphäre. Einen Raum kann man durch räuchern, visualisieren oder mit Klängen reinigen. Wie fühlt sich ein energetisch gereinigter Raum an? Vergleichbar ist das Gefühl mit dem nach einem Frühjahresputz. Das ganze Haus blitzt und blinkt, frische liegt in der Luft und wir spüren, dass selbst die Luft sauberer ist als vorher. Nicht ein Staubkorn scheint mehr darin enthalten zu sein. Frühjahresputz – das energetische Raumreinigen im Alltag Wenn sich der Frühling ankündigt und sich die ersten grünen Knospen zur Sonne recken, wird es Zeit für den Frühjahresputz. Es liegt frische in der Luft und wir bekommen das Bedürfnis mit dem Alten abzuschließen und uns ganz vom Winter zu befreien. Der Frühjahresputz ist nichts anderes als ein spirituelles Ritual. Wir bereiten uns darauf vor, räumen uns genügend Zeit ein, stellen die Putzmittel bereit. Dann starten wir gewissenhaft mit der Umsetzung und finden Ecken in unserem zu Hause die wir – gefühlt – noch nie sauber gemacht haben. Nach getaner Arbeit sind wir vielleicht erschöpft, fühlen uns aber pudelwohl. Wie kann man Räume energetisch reinigen? Klassische reinigt man Räume, in dem man zuerst mit weißem Salbei räuchert und anschließend mit Weihrauch hinterher. Es gibt viele energetische Essenzen, mit denen man ebenfalls eine Raumreinigung durchführen kann. Eine weitere Möglichkeit ist die Reinigung durch Klänge. Man schlägt eine Klangschale immer wieder in den Raumecken an und arbeitet sich so von Zimmer zu Zimmer. Wie räucherst du am liebsten? Raumreinigungs-Set – energetische Raumsprays
  • Räuchergefäße – von Schalen und Stövchen
    Räuchergefäße und wie man damit umgeht Klassisch räuchert man mit Räucherkohle. Es gibt aber auch Räucherstövchen mit Sieb und Räuchermuscheln. Räuchergefäße kannst du wie folgt benutzen. Räuchern mit Kohle in einem Gefäß Räucherschale mit Sand befüllen, damit das Gefäß nicht heiß wird und die Räucherreste besser entfernt werden können. Räucherkohle entzünden, bis sie knistert und leicht raucht. Luft zu fächern, bis die Kohle zur Hälfte zu glühen beginnt. Eine Zange empfiehlt sich um die Kohle ausreichend lange halten zu können. Die Kohle in die mit Sand befüllte Räucherschale legen und das Räucherwerk auflegen. Tipp: Für eine Elemente Räucherung empfiehlt sich anstelle von „einfachen“ Räuchergefäßen eine Muschel zu nehmen, da diese das Element Wasser symbolisiert. Zusammen mit dem Räuchersand, der Kohle und der Luft sind damit alle Elemente schon vereint. Räuchergefäße können aus verschiedenen Materialien sein zu den beliebtesten gehören Speckstein und verschiedene Metalle. Räuchern mit einem Stövchen: Teelicht entzünden und in das Stövchen stellen. Es gibt auch Teelichter mit einem größeren Durchmesser als normal, die gerade für größere Stövchen besser geeignet sind. Räucherwerk direkt oben auf das Räuchersieb legen. Dabei kann ein Räucherlöffel zum Auflegen der einzelnen Stoffe hilfreich sein. Blüten sollten zuerst am Rand abgelegt werden, da sie sonst zu schnell verbrennen können. Je nach Räucherwerk kann man es dann mit einer Zange langsam zur Mitte des Siebes schieben. Nach dem Räuchern werden die auf dem Sieb verbleibenden Reste abgebrannt und abgebürstet. Tipp: Zum Schutz vor Verkleben durch Harze, einfach ein Stück Alufolie unterlegen oder eine dünne Schicht Sand auf das Sieb auftragen. Räuchern mit einer Räuchermuschel Da auch hier mit Kohle geräuchert wird, nur das Gefäß eine Muschel ist, können die oben beschriebenen Schritte vorgegangen werden. Tipp: Da die Muscheln am oberen Rand kleine Löcher hat, kann man diese vorher mit Kerzenwachs abdichten, damit der Räuchersand in der Muschel bleibt.
  • Räuchern im Alltag
    Räuchern existiert seit dem der Mensch das Feuer entdeckt hat. Wurzeln, Gräser, Blüten, Harze uvm. wurde im Feuer zu Rauch verwandelt und die Einflüsse auf das Befinden der Innen- und Umwelt über Jahrhunderte erprobt. In den unterschiedlichsten Kulturen ist das Räuchern bis heute ein wertvoller Begleiter. Wie passt Räuchern in unsere heutige Zeit? Denkt man an Räuchern fällt einem sofort das Haltbarmachen von Lebensmittel ein. Durch das Räuchern von Fleisch und Fisch dringen Stoffe in die Lebensmittel ein die Bakterien abtöten. Lazarette hat man früher mit weißem Salbei ausgeräuchert um sie zu desinfizieren. In der Kirche hat das Räuchern von Weihrauch einen rituellen Status und sorgt für eine angenehme Atmosphäre. Aus dem gleichen Grund brennen viele Menschen gerade in der Weihnachtszeit Räucherstäbchen ab. Räuchern im spirituellen Alltag Räuchern kann heute vor allem zum Entschleunigung eingesetzt werden. In der Zeit die immer hektischer wird, kann der Einsatz von Räuchern entspannend wirken. Wir nehmen uns die Zeit, die Räuchermaterialien zu besorgen, der Aufbau der Räucherutensilien bringt uns zur Ruhe. Räuchern dient hervorragend der atmosphärischen Reinigun. Herscht nach einem Streit dicke Luft, kann diese durch Räuchern wieder harmonisiert werden. Welche Varianten gibt es? Wie räuchert man genau? Was kann ich alles räuchern? Auf was sollte ich beim Räuchern achten? Diese und weitere Fragen werden in dieser Räucherartikel Serie geklärt. Nach einem Streit ist und zur Unterstützung von themenbezogener Energiearbeit. In dieser Artikelserie findet ihr alles Rund um das Thema Räuchern. Räuchern mit Kohle Räuchern mit Stövchen Räucherstoffe Räucherstäbchen Räuchern mit Kohle Die klassische Art des Räucherns. Hierbei werden die ausgewählten Räucherstoffe auf glühende Kohle gelegt. Dort verglimmen sie und entfalten ihr Aroma. Für Rituale oder Raumreinigungen eignet sich diese Methode ganz hervorragend. Es geht nicht nur um das Aroma des Duftes, man nimmt sich viel mehr Zeit für den ganzen ablauf. Nur alleine bis die Kohle durchgeglüht ist vergehen schon gute 10 Minuten. Räuchern mit Kohle ist also nix für ein schnelles Dufterlebnis. Was du brauchst Räuchergefäß Sand Kohle (selbstentzündend) Räucherwerk Räucherzange, Räucherlöffel, Bürste und Mörser (Zusatzequipment für leidenschaftliche Räucherer 🙂 ) So geht´s Die Räucherschale mit Sand befüllen, damit das Gefäß nicht heiß wird und die Räucherreste besser entfernt werden können. Die Räucherkohle entzünden. Halte dabei die Räucherkohle so lange über die Flamme, bis sie zuknistert und rauchen beginnt. Es empfiehlt sich eine Räucherzange zu verwenden, damit man sich nicht die Fingerchen verkockelt. Man kann noch etwas Luft zu fächern, bis die Kohle zur Hälfte zu glühen beginnt. Ist die Kohle gut durchgeglüht (etwas wie bei einer Shisha) kann sie auf dem Sand abgelegt werden und das Räucherwerk nach belieben aufgelegt. Wer den Duft von Kohle nicht mag, der kann auch ein Räucherstövchen verwenden. Räuchern mit einer Räuchermuschel Da auch hier mit Kohle geräuchert wird, nur das Gefäß eine Muschel ist, können die oben beschriebenen Schritte vorgegangen werden. Tipp Da die Muscheln am oberen Rand kleine Löcher hat, kann man diese vorher mit Kerzenwachs abdichten, damit der Räuchersand in der Muschel bleibt. Für eine Elemente-Räucherung kann man anstelle von einem „einfachen“ Räuchergefäß auch eine Muschel nehmen. Diese symbolisiert das Element Wasser. Zusammen mit dem Räuchersand, der Kohle und der Luft sind damit alle Elemente schon vereint. Hast du noch einen Tipp für die anderen Leser oder möchtest uns an deiner Erfahrung teil haben lassen, dann kommentiere gerne den Beitrag. Weiterführende Artikel Stövchenräucherung
  • Räucherstoffe – Einzelauflistung mit thematischem Bezug
    Du kannst Räucherstoffe einfach nach ihrem thematischen Bezug verwenden. Gerade wenn du anfängst dich mit Räucherstoffen zu beschäftigen, erschlägt einen schnell die Fülle der Auswahl. Die einzelnen Essenzen kannst du auch nach belieben zu eigenen Mischungen zusammenstellen. Willst du lieber fertige Mischungen für deine Räucherung verwende, findest du hier eine breite Auswahl an fertigen Mischungen. Damit deine Auswahl auch thematisch passend ist, findest du in diesem Artikel eine Einzelauflistung aller gängigen Räucherstoffe und ihrem thematischen Bezug. Die Liste ist zur besseren Übersicht in 26 Themenbereiche aufgeteilt. Anregend Beruhigung & Entspannung Energetisierung Freude Geborgenheit Harmonie Heilung Herz Hoffnung Klarheit Kraft Kreativität Mut Neuanfang Reinigung Ruhe Schutz Seelenbalsam Sensitivität Sinnlichkeit Stärkung Stress Transformation Vertrauen Vitalität
  • Räucherstoffe auswählen
    Den richtigen Räucherstoff auswählen und verwenden Räucherstoffe sind getrocknete Pflanzen, wie zum Beispiel Blüten, Blätter, Kräuter, Rinden, Wurzeln, Samen oder Harze. Jedem Räucherstoff werden unterschiedliche Eigenschaften zugesprochen. Das verwundert nicht, denn in der Medizin werden Pflanzen seit Jahrhunderten verwendet. Räucherpflanzen können darüber hinaus für verschiedene Rituale verwendet werden. Welcher Räucherstoff zu bestimmten Themen passen Räuchern ist sehr individuell. Trotzdem gibt es ein paar Grundlagen, wie der Mensch auf Düfte reagiert. Zitronenschalen wirken belebend, Lavendel beruhigt und Zimt wärmt und entspannt. Für einen besseren Überblick habe ich ein Räucherstoff-PDF erstellt, welches du dir hier kostenlos herunterladen kannst. Darin sind die gängigsten Räucherstoffe mit ihrem thematischen Bezug aufgelistet. Mit dieser Datei hast du eine Grundlage, die du immer erweitern kannst. Mit dieser Übersicht, ist es leichter eigenen Mischungen zusammenzustellen. Jeder nimmt Gerüche anders wahr. Was für den Einen bestialisch stinkt und ihm Kopfschmerzen verursacht kann für den Anderen fein und harmonisch duften. Probiere verschieden Stoffe aus, du wirst nicht nur Spaß am Räuchern haben, sondern auch erstaunt sein, wie sich die verschiedenen Düfte auf dein Gemüt auswirken. Achtung! Für Schwangere und wenn Kleinkinder im Haushalt sind gilt beim Räuchern besondere Vorsicht. Manche Räucherstoffe können frühzeitige Wehen auslösen. Bekannt sind dafür Alraune, Beifuss, Bilsenkraut,Eibe, Hanf Kampfer, Rainfarn, Stechapfel, Salbei, Tollkirsche, Thuja, Wermut, Ysop, Wacholder. Minzen ist ebenfalls ungeeignet, da sie den Milchfluss nach der Geburt hemmen. Räucherstoffe beschaffen Viele Kräuter könne einfach selbst gesammelt werden. Achte dabei auf den Ort an dem die Stoffe wachsen, versuche deine Wahrnehmung zu schulen und die Eigenart der Pflanze wahrzunehmen. Eine andere Möglichkeit ist einen eigenen Kräutergarten anzulegen. Egal ob auf dem Balkon oder direkt im Garten, ein paar Wildblumen dazwischen und die Bienen freuen sich mit. Auf Wochenmärkten gibt es frische Kräuter zu kaufen, die du nach dem trocknen, in Gläsern abfüllen und an einem lichtgeschützten Ort aufbewahren kannst. So hast du immer einen frischen Vorrat. Läden in denen du Räucherstäbchen kaufen kannst haben oft ebenso Räucherwerk in ihrem Angebot aber auch Reformhäuser und Apotheken bieten heute schon viele schöne Dinge an. Tipp Harze, Wurzeln und Hölzer lassen sich gleichmäßiger räuchern wenn man sie vorher in einem Mörser zerkleinert. Räucherbündel, Räucherzopf oder Smudge genannt Sind bestimmte Zweige, Buschpflanzen oder Kräuter die zu einem Bündel zusammengebunden sind. Man zündet es an der Spitze an, bis es anfängt zu brennen und pustet dann das Feuer aus, dann beginnt der Smudge richtig zu glimmen. Achtung, die Resten die herunter rieseln können noch glühen und die Asche verfärbt gerne mal den weißen Teppich. Diese Bündel eignen sich wunderbar für eine schnelle Raumreinigung, da sie einfach anzuzünden sind und der Raum binnen Minuten ausgeräuchert werden kann. Welche Erfahrungen hast du mit einzelnen Räucherstoffen gemacht? Kannst du ein bestimmtes Räucherwerk empfehlen oder hast sogar eine besondere Räuchermischungen die du den anderen Lesern empfehlen möchtest? Dann hinterlasst einfach ein Kommentar. Hier findest du noch einmal der Download der Kostenfreien Räucherstoff Übersicht.
  • Richtig räuchern mit dem Stövchen
    Eine schöne Alternative zur Kohleräucherung ist die Variante mit dem Stövchen. Es funktioniert ähnlich wie eine Aromalampe, nur das anstelle der Schale ein Räuchersieb aufgelegt wird. Der Vorteil neben der geringen Rauchentwicklung ist, dass wirklich nur der reine Räucherduft die Umgebung erfüllt, da keine Kohle abgebrannt werden muss. Einfach die Räucherstoffe auf das Sieb legen und los geht´s. Nein, so leicht wie man denkt ist das richtige Räuchern mit dem Stövchen nicht. Stövchen ist nicht gleich Stövchen – Der Abstand macht den Geruch Liegen die Räucherstoffe zu nah in der Mitte verbrennen sie schnell, ist der Docht der Kerze zu lang, kommt die Flamme zu. Achte beim Kauf daher darauf, das der Abstand zwischen Sieb und Stövchen ausreichend ist. Der Abstand zwischen Kerze und Sieb ist bei vielen Stövchen unterschiedlich. Bei einem großen Abstand verglimmen die Räucherstoffer wesentlich langsamer und der Duft bleibt lange im Raum erhalten. Bei kleinerem Abstand ist die Geruch intensiver. So räuchert man richtig mit dem Stövchen Teelicht entzünden und in das Stövchen stellen. Teelichter sind in unterschiedlichen Größen erhältlich, hier kann man auch etwas variieren. Räucherwerk direkt oben auf das Räuchersieb legen. Dabei kann ein Räucherlöffel zum Auflegen der einzelnen Stoffe hilfreich sein. Blüten sollten zuerst am Rand abgelegt werden, da sie sonst zu schnell verbrennen können. Je nach Räucherwerk kann man es dann mit dem Löffel langsam zur Mitte des Siebes schieben. Nach dem Räuchern werden die auf dem Sieb verbleibenden Reste über einer Kerze abgebrannt und abgebürstet. So hat man lange Freude an seinem Stövchen. Tipp: Zum Schutz vor Verkleben durch Harze. Einfach ein Stück Alufolie zwischen Sieb und Räucherwerk legen.
  • Richtig räuchern mit Kohle
    Räuchern mit Kohle Die klassische Art des Räucherns. Hierbei werden die ausgewählten Räucherstoffe auf glühende Kohle gelegt. Dort verglimmen sie und entfalten ihr Aroma. Für Rituale oder Raumreinigungen eignet sich diese Methode ganz hervorragend. Es geht nicht nur um das entfaltende Aroma. Für das Räuchern mit Kohle benötigt man Zeit. Durch den Ablauf kommt man leicht zur Ruhe, man kann sich auf sein Vorhaben fokussieren. Nur alleine bis die Kohle durchgeglüht ist vergehen schon gute 10 Minuten. Räuchern mit Kohle ist damit nichts für ein schnelles Dufterlebnis. Was man zum Räuchern mit Kohle benötigt Räuchergefäß Sand Kohle (selbstentzündend) Räucherwerk Räucherzange, Räucherlöffel, Bürste und Mörser (Zusatzequipment für leidenschaftliche Räucherer 🙂 ) So geht´s Die Räucherschale mit Sand befüllen, damit das Gefäß nicht heiß wird und die Räucherreste besser entfernt werden können. Die Räucherkohle entzünden. Halte dabei die Räucherkohle so lange über eine Flamme, bis sie zuknistert und rauchen beginnt. Es empfiehlt sich eine Räucherzange zu verwenden, damit man sich nicht die Fingerchen verkockelt. Man kann noch etwas Luft zu fächern, bis die Kohle zur Hälfte zu glühen beginnt. Ist die Kohle gut durchgeglüht (etwas wie bei einer Shisha) kann sie, mit der Glut nach oben, auf dem Sand abgelegt werden. Lege nun deine gewählten Räucherstoffe auf die Kohle. Für eine Elemente-Räucherung kann man anstelle eines „einfachen“ Räuchergefäßes, eine Muschel verwenden. Diese symbolisiert das Element Wasser. Zusammen mit dem Räuchersand, der Kohle und der Luft sind damit alle vier Elemente vereint. Tipp Wer den Duft von Kohle nicht mag, der kann ein Räucherstövchen verwenden. Räuchern mit einer Räuchermuschel Es gibt Räuchermuscheln, sogenannte Abalonen, sie ist innen perlmuttfarbend und wurde schon von den Indianen zum Räuchern verwendet. Die Muschel kann als Räuchergefäß verwendet werden. Achtung! Dann nicht in der Hand halten, da die Muschel recht dünn ist und man sich leicht verbrennen kann. Räucherst du mit der Muschel kannst du die Räucherung wie oben beschrieben mit Sand und Kohle durchführen. Du kannst die Muschel aber auch unter einen Salbeizopf halten, wenn du eine Raumreinigung durchführst. Die Muschel Da auch hier mit Kohle geräuchert wird, nur das Gefäß eine Muschel ist, können die oben beschriebenen Schritte vorgegangen werden. Tipp Da die Muscheln am oberen Rand kleine Löcher hat, kann man diese vorher mit Kerzenwachs abdichten, damit der Räuchersand in der Muschel bleibt.  
  • Spiritualität im Alltag
    Ein Gastartikel von Sieglinde Wohlgemuth. Heilpraktikerin in eigener Praxis, Leiterin der Akademie für Heilkunde und Lehrerin für mediale Ausbildung. Wie kann Spiritualität in den Alltag gebracht und integriert werden? Und was ist Spiritualität überhaupt? Definition laut Wikipedia: „Spiritualität (von lat. spiritus, Geist, Hauch‘ bzw. spiro ,ich atme‘ – wie altgriechisch ψύχω bzw. ψυχή, siehe Psyche) bedeutet im weitesten Sinne „Geistigkeit“ und bezeichnet eine auf Geistiges aller Art oder im engeren Sinn auf Geistliches in spezifisch religiösem Sinn ausgerichtete Haltung…“ Eine sehr nüchterne Beschreibung für die Fähigkeit eines Menschen sich mit der „Geistigkeit“ zu beschäftigen. Für viele Menschen ist es sehr schwierig sich aus dem realen Alltag eine spirituelle Ebene des Seins überhaupt vorzustellen. Zu sehr zwingen uns Erziehung und allgemeiner gesellschaftlicher Konsens in ein Korsett, dass kaum Raum und Vertrauen für eigene Wahrnehmung zulässt. Mehr zwischen Himmel und Erde Und dennoch sind die Momente da, in denen du fühlst, es gibt mehr zwischen Himmel und Erde als uns die wissenschaftliche Sichtweise erklären kann. Du fühlst eine Verbundenheit und weißt, da ist mehr, als du es gerade benennen kannst. Für mich ist Spiritualität das Wissen um die Einzigartigkeit eines jeden Menschen, mit seiner Fähigkeit Geistigkeit oder nenn es auch geistige Welt, wahrzunehmen. Und das in aller Freiheit, ohne religiöse Vorgaben und Regeln und ohne Angstmacherei, dass dich das Universum bestrafen wird, wenn du nicht artig bist. Wie kann diese Fähigkeit, des Einlassens auf die geistige Welt entdeckt und trainiert werden ohne als esoterischer Spinner oder gar Geisteskrank abgestempelt zu werden? Auch in der Welt der Spiritualität kocht jeder nur mit Wasser. Und natürlich gibt es auch hier unterschiedliche Begabungen. Der eine ist in seiner Sensibilität eher Hellfühlig und der anderer vielleicht Hellsichtig. Und der nächste glaubt er kann gar nichts wahrnehmen. Und wenn Wahrnehmungen da sind, was fängt man damit im Alltag an? Spiritualität und Radfahren Um die eigenen Fähigkeiten nutzen zu können müssen sie in Erfahrung und erfahrbar gemacht werden, um sie dann auszubilden und zu trainieren. Ja, du liest richtig! Spirituelle Fähigkeiten werden genauso wie das Radfahren geübt und trainiert. Möglichkeiten der spirituellen Entwicklung Ein Mittel der Wahl ist die meditative Versenkung. Hier übt man sich auf sich selbst einzulassen, zur Ruhe zu kommen und aus dem „Stress-Hamsterrad“ raus zukommen. Wie sonst könnte man sich oder die geistige Welt sonst wahrnehmen? Die meditative Versenkung ist wohl die größte Herausforderung. Die Entschleunigung hilft uns neue Perspektiven wahrnehmen zu können. Sie lässt uns zu Anfang die Verbindung zur geistigen Welt erahnen und gestattet uns mit einiger Übung immer mehr Vertrauen in diese Verbindung zu fassen. Ein sehr schöner Nebeneffekt ist, dass Wahrnehmen der eigenen Möglichkeiten. Nicht ausgeliefert sein, keine neuen Anhängigkeiten werden geschaffen, sondern Selbstbestimmtheit und Selbstvertrauen entstehen nach und nach. Natürlich gibt es auch hierfür viele verschiedene Unterstützungen. So kann z.B. die Energie von Pflanzen und Mineralien alle Prozesse unterstützen. Längst werden von vielen Menschen Mineralien als „Heilsteine“ genutzt. Gewusst wie, werden sie zu treuen Begleitern und schaffen eine Atmosphäre der Ruhe und Entspannung oder entfalten ihre Wirkung als Kraftgeber. Wir sind von Energie umgeben und es gibt verschiedene Möglichkeiten diese zu nutzen. Eine Möglichkeit Energie anzuwenden stellt Reiki dar. Reiki ist eine universelle Lebensenergie, die durch Handauflegen übertragen wird. Ein wunderbares Mittel das auf vielfältige Weise wirkt. Durch das gezielte übertragen der Reikienergie werden Prozesse in Gang gesetzt und oft entsteht ein Gefühl des angenommen Seins. Mehr Informationen über Sieglinde Wohlgemuth und ihre Arbeit findet ihr unter: Homepage-Akademie für Heilkunde & Mediale Ausbildung
  • Spirituelles Räuchern im Alltag
    Seit der Mensch das Feuer entdeckt hat, beschäftigt er sich mit dem Räuchern. Wurzeln, Gräser, Blüten, Harze uvm. wurde im Feuer zu Rauch verwandelt und die Einflüsse auf das Befinden der Innen- und Umwelt über Jahrhunderte erprobt. In den unterschiedlichsten Kulturen ist das Räuchern bis heute ein wertvoller Begleiter. Düfte haben einen großen Einfluss auf unser Befinden und können uns in vielen Situationen unterstützen.Die Düfte umgehen einfach unser Gehirn und wirken direkt auf den Körper. Egal ob bei der Meditation, zur energetischen Raumreinigung oder einfach nur weil es angenehm riecht und wir dadurch entspannen können. Wie passt Räuchern in unsere heutige Zeit? Als erstes fällt einem das Haltbarmachen von Lebensmitteln ein, dadurch werden Bakterien abgetötet. Lazarette hat man früher mit weißem Salbei ausgeräuchert, da der weiße Salbei eine desinfizierende Wirkung hat. In der Kirche hat das Räuchern eine lange Tradition. Das Räuchern von Weihrauch hat einen rituellen Status und sorgt für eine angenehme Atmosphäre. Gerade bei Zeremonien ist das Räuchern ein beliebtes Ritual. Viele Menschen räuchern gern in der Weihnachtszeit, wenn sie es sich zu Hause richtig gemütlich machen. Mit dem passenden Duft fühlt man sich gleich wohlig, geborgen und kommt in Weihnachtsstimmung. Um die häusliche Atmosphäre zu reinigen, wird das Räuchern gerne verwendet, außerdem kommt es bei Heilanwendungen und in der Meditation zum Einsatz. Was wird geräuchert? Man kann alle getrockneten Arten von Blüten, Blättern, Gräsern, Kräutern und Harzen räuchern. Jeder einzelnen Räucherstoffe hat eine andere Wirkung. Die einzelnen Stoffe eignen sich hervorragend zum Mischen um so, einen Duft zu kreire,n der genau auf die eigenen Bedüfnisse zugeschnitten ist. Harze haben einen schweren Duft. Blüten sind oft frisch und wirken belebend. Gräser und Kräuter haben eine besonders beruhigende Wirkung. Räuchern im spirituellen Alltag Räuchern kann vor allem zum Entschleunigung eingesetzt werden. In einer Zeit die immer hektischer wird, wirkt der Einsatz von Räuchermitteln entspannend. Die Vorbereitung die mit dem Räuchern einher geht, hat schon allein eine beruhigende Wirkung. Vom Zurechtlegen der Räucherutensilien über das Anzünden der Kohle bishin zum Abbrennen der verschiedenen Räucherstoffe. Räuchern dient der atmosphärischen Reinigung. Herrscht nach einem Streit dicke Luft, kann diese durch Räuchern wieder harmonisiert werden. Gibt es einen Raum im Haus oder in der Wohnung in dem sich die Bewohner nicht wohl fühlen, kann man den Raumn einfach ausräuchen. Vor dem Einzug in ein neues zu Hause kann man die alten Energieen nicht nur mit Salz vertreiben, sonder auch durch eine Hausräucherung. Eine Körperräucherung kann vor einer Meditation oder einem Ritual durchgeführt werden. Durch das Räuchern kann die Aura harmonisiert werden. Räuchern dient der Entspannung und hilft dabei sich zu fokussieren. In dieser Artikelserie findet ihr alles Rund um das Thema Räuchern. Wie räuchere ich? – Räuchern mit Kohle oder im Stövchen Was kann ich räuchern? – Die einzelnen Räucherstoffe oder Räucherstäbchen Raumreinigung Körperräucherung Räucherrituale Alternativen zum Räuchern Bild: Artem Bali

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